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KINDERGARTEN


     
 

Neuigkeiten aus der Zwergerlburg

Informationen zur aktuellen Situation in der Zwergerlburg

Mit dem 406. Newsletter ist folgender Elternbrief vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales erschienen:

Coronavirus (SARS-CoV-2) Informationen für die Eltern Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests

Seit dem 22. Februar 2021 können die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder öffnen. Vom 15. März 2021 an können sie in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 auch wieder in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet: Die Einrichtungen können auch zu einem offenen Konzept zurückkehren. Diese Öffnungen setzen – wie schon bislang – die Beachtung von strengen Hygieneauflagen voraus, um auch während der Pandemie einen sicheren Betrieb zu ermöglichen. Das schützt Beschäftigte und betreute Kinder gleichermaßen. In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der Infekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen.

Deshalb ist es nach Einschätzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird künftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Dafür sind nach Auskunft der Ärzteschaft genügend Testkapazitäten in den Praxen vorhanden.

Seit dem 15. März 2021 gilt daher: Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit brauchen ein negatives Testergebnis, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen dürfen. Das ist mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie mit dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit abgestimmt.

Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen bei allergischen Erkrankungen auf Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen.

 Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) dürfen die Kinder die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.  

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand – mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall – dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen. Die Betreuung in der Einrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind in gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCRoder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Auch eine erneute Testung nach Genesung ist nicht notwendig. Bereits mit dem Test zu Beginn der Erkrankung kann eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen werden. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis hingegen nicht.

Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr Kind wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind – insbesondere Fieberfreiheit besteht und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

Wir möchten Sie nochmal darauf hinweisen, dass der Bund bereits im Januar 2021 beschlossen hat, die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Anträge auf das Kinderkrankengeld können die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse stellen. Häufig gestellte Fragen SEITE 3 und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.

Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit des Entschädigungsanspruches nach § 56 Abs. 1a IfSG hinweisen. 

Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Die Regelungen, die ab dem 15. März 2021 gelten, sind allerdings dringend notwendig. Sie schützen die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, Ihre Kinder und auch Sie als Familien. Die Bekämpfung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen.

Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung! Mit freundlichen Grüßen Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung

 

Aktuelle Regelungen in der "Zwergerlburg":

Bring- und Abholsituation:

Alle Eltern sind dazu aufgerufen, in der Übergabesituation eine medizinische Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen. Dies gilt nicht für die Kinder.

Die Übergabe der Kinder findet derzeit an verschiedenen Eingängen statt 

* Pumilos - an der Haupteingangstüre

* Liputtos - über den Holzbalkon an der Terassentüre des Gruppenraumes

* Picos - an der Krippeneingangstüre

* Filos - über die Metallaußentreppe an der Balkontüre des Gruppenraumes

* Malinos - Eingangstüre (Straßenseite) 

Bitte keine Eltern ins Haus kommen, sondern klingeln/klopfen, damit wir Ihr Kind begrüßen und in Empfang nehmen bzw. zum Abohlen übergeben können.

Wir sind sehr bemüht darum, einen guten Austausch mit Ihnen zu pflegen. Bitte scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen und alle Fragen zu klären. Wir sind jederzeit gerne für ein Gespräch bereit!

Sollten in der Bring- und Abholsituation mehrere Familien aufeinander treffen bitten wir Sie den Mindestabstand einzuhalten 

 

Mittagessen: Das Mittagessen wird wie gewohnt von Auers Stubn geliefert. Wir bitten Sie, uns bescheid zu geben sollten Sie kein Mittagessen wünschen. Ansonsten bestellen wir für alle anwesenden Kinder, die laut Buchungsbeleg als Essenskinder angemeldet sind.

Aktuell findet das Mittagessen in den jeweiligen Gruppenräumen statt. D.h. die Kinder essen gemeinsam in ihren Stammgruppen.

Brotzeit: Bitte geben Sie Ihrem Kindergartenkind wie gewohnt eine Brotzeit mit. Zusätzlich bitten wir aktuell darum, auch den Krippenkindern ihre eigene Brotzeit mitzugeben. Wir möchten unser Brotzeitsystem bald möglichst wieder umsetzen, aktuell ermöglicht uns dies die Situation jedoch nicht. Sie werden informiert sobald sich daran wieder etwas ändert.  

 

Vorschulkinder: Unsere"Vorschule" sowie alle weiteren Angebote für unsere Vorschulkinder finden regulär statt. 

Zusätzliche Hygienehinweise

 

Umgang mit Mundschutzmasken:

Das Personal hat im Innenbereich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese ist einzuhalten, sobald ein Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. 

Eltern, sowie sämtliche externe Personen ( Pädagogische Qualitätsbegleiterinnen und - begleiter, Fachberaterinnen und -berater, Liferantinnen und Lieferanten und sonstige Besucherinnen und Besucher) haben in der Kinderbetreuungseinrichtung mindestens medizinische Gesichtsmasken zu tragen. Alltagsmasken, also Mund-Nasen-Bedeckungen, sind für externe Personen nicht zulässig. Dies gilt auch für die Übergabesituation durch die Eltern. 

Das Betreten der "Zwergerlburg" zu vereinbarten Terminen ist für Eltern sowie andere Besucher derzeit nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Schutzmaske gestattet. 

 

zusätzliche Hygienemaßnahmen

  • Vermehrte Händehygiene von Kindern und Beschäftigten
  • Regelmäßiges Einüben der gängigen Hygienekette (richtiges Händewaschen, Niesen und Husten in den Ellbogen)
  • Betreuungsräume häufig lüften
  • desinfizieren von Handkontaktflächen
  • vermehrte Reinigung der Spielmatierialien sowie dem Möbiliar

Verhalten beim Auftreten von Krankheitszeichen

  • Kinder  mit  Krankheitssymptomen  müssen  zur  Abklärung  der  Symptomatik  so  schnell  wie  möglich  den  Eltern  übergeben  werden. 
  • Sollte  bei  einem  in  der  Einrichtung  betreuten  Kind  oder  bei  einem  Beschäftigten  eine  Infektion  mit  COVID-19  nachgewiesen  werden,  so  ist  umgehend  das  zuständige  Gesundheitsamt  zu  informieren,  um  die  weiteren  Maßnahmen  abzustimmen.

Wann muss ein Kind in jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Kindern mit akuten Sympomen einer übertragbaren Krankheit wie

Fieber, Husten, Kurzatmigkeit bzw. Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen und/oder Durchfall

ist der Besuch der Kindertageseinrichtung nicht erlaubt. 

 

Ein Besuch der Kindertageseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn

* das Kind bei gutem Allgemeinzustand mind. 24 Stunden symptomfrei ist

* das Kind 24 Stunden fieberfrei war und

* zusätzlich ein negativer Corona-Test vorliegt. 

 

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Kindertageseinrichtung?

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) dürfen die Kinder die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.  

 

Wir sind für Sie erreichbar!

 

Bei weiteren Fragen oder Anliegen sind wir jederzeit gerne für Sie erreichbar!

Wir freuen uns schon jetzt, wenn alles wieder „normal“ laufen kann und wünschen Ihnen eine gute und gesunde Zeit!

Ihr Zwergerlburg-Team